und dann war da noch hans, der nach peter aufs klo ging, und von diesem wohligen geruch begrüßt wurde. ozeanfrisch-kot. zuerst war er überrascht, dass sein mitbewohner surfer war musste ihm bisher entgangen sein. dann jedoch sah er die kleine weiße plastikvorrichtung an der wand. raumspray. er verfluchte die hersteller, hatte er doch ihren masterplan erkannt.

denn sobald die ersten packungen davon im supermarktregal neben geschirrspülmittel und rohrreiniger liegen, ist die saat gesät. sofort ist es nicht mehr „en vogue“ nach einer anderen person das klo zu betreten und high fives für besonders strenge duftnoten zu verteilen. dies wäre nur der anfang, den leuten würde natürlich auffallen, dass es mit diesen sprays immer nach spray und kot riecht. und genau deshalb tritt dann stufe 2 in kraft, die raumsprays werden mit stärkerem duftmittel in umlauf gebracht. auch diesen köder würden die konsumenten schlucken, nicht ohne bald die nebenwirkungen zu bemerken, nämlich dass nun schlichte logik für ein beklemmendes gefühl sorgt. warum sollte es auf einem klo „einfach so“ nach vanille riechen? an genau diesem punkt beginnen die hersteller, an den 20m-becken in ihren geldbädern sprungtürme anzubringen. nun ist die zeit reif für elektrische sprays, die diesen starken geruch in regelmäßigen intervallen in die luft bringen. dann ist es nur noch eine frage der zeit, bis die hersteller gedankenkontrollsubstanzen unter ihre sprays mischten um alle menschen, die ein klo besitzen, dazu zu versklaven, auf ihren klos den kotgeruch aus dem fenster zu wedeln. hans wollte so nicht enden. er dachte an seinen surfurlaub und verkniff es sich.