1. Karl Kurve (1649). Der erste deutsche Formel-1-Weltmeister der Geschichte, im zweiten Jahre des Bestehens der Formel 1 in 1649. Nachdem die Strecken im ersten Jahr hauptsächlich aus Geraden bestand, war es durch seine Erfindung – der Kurve – endlich möglich, Rennen zu veranstalten, die länger als 2 Minuten dauerten, was den Sport und seine Vermarktungsmöglichkeiten revolutionierte.
  2. Ronny von Brandenburg (1673). Über ihn ist wenig bekannt, lediglich Ölgemälde aus der damaligen Zeit deuten auf eine Vokuhila-Frisur und einen vermutlich inzestuösen Familienhintergrund hin.
  3. Alexander I. (1700). Der erste Betrüger der Formel-1-Geschichte und Erfinder des Tunings. Durch geheime biologische Experimente gelang es ihm, Pferde zu klonen, die klein genug waren, um in den Hufeisen seiner normalen Pferde Platz zu haben und verschaffte sich durch die so illegal beschafften zusätzlichen Pferdestärken einen immensen Vorteil. Bis zu seiner Enttarnung 1708 ein Phänomen. Danach nur noch ein trauriger Typ, der in seiner Wohnung verdammt viele verdammt kleine Heuhäufchen herumliegen hatte.
  4. Zaron 8000 (1750). Außerirdischer deutscher Herkunft, der bei einem Zwischenstopp auf dem Planeten Erde in einem Raumschiff an Pferderennen teilnahm. Wird für das Jahr 3500 zurückerwartet, um seinen Titel zu verteidigen. Gilt als bislang einziger Alien-Weltmeister neben dem Alien, der Nigel Mansells Schnurrbart steuerte.
  5. Friedrich „Fritz“ Blitz (1796). Der Erfinder des Blitzstarts, zwischen 1796 und 1807 fuhr keine Kutsche schneller als die von ihm gesteuerten.
  6. Albrecht Bertold Kürzung (1817). War der erste, der nicht immer der Streckenführung folgte – die damals ohnehin nur als „Vorschlag“ galt – und so die nach ihm benannte Abkürzung erfand.
  7. Gustav Überhol (1913). Der Erfinder des Überholmanövers. Bis er im Formel-1-Zirkus 1912 mitzumischen begann, waren die Ergebnisse der Rennen meist nur vom Material und der Auswürflung abhängig. (das Qualifying wurde erst 30 Jahre später erfunden)
  8. Scheibùn Wisché (1921). Der windige Elsässer Erfinder gilt als Erfinder des heute als Scheibenwischer bekannten Gerätes zum Reinigen der Fahrzeugfront. War bei Regen lange unschlagbar, als sein kleiner Vorteil vom Rest des Fahrerfeldes nachgebaut wurde, brach der Nimbus und alle erkannten, dass er eigentlich wie eine alte Oma fährt.
  9. Adolf Schnellmann (1932). Der Erfinder des Rechtsüberholens. Hatten sich die Fahrer der Vergangenheit immer an das Linksüberholgebot hielten, dachte Adolf Schnellmann außerhalb gewohnter Denkmuster. War ein wenig größenwahnsinnig. Statt der von ihm angekündigten „1000-jährigen Regentschaft“ als Weltmeister wurde es dann doch nur ein einmaliger Titel, der mit einem Absturz, der einem Untergang gleichkam, endete. Lutschte am Ende beschnittene Schwänze für Milliarden Reichsmark (Kleingeld).
  10. Nick „Fickt alles mit einem Loch“ Schneider (1949). Nick „Fickt alles mit einem Loch“ Schneider war der erste Vollprofi der Formel-1-Geschichte. Er erkannte, dass eine bewusste Ernährung, gepaart mit einer auf den Erfolg abgestimmten Ernährung und alten, benutzten Kondomen in den Auspuffen der Fahrzeuge seiner Gegner einen sicheren Weg darstellten, Formel-1-Weltmeister zu werden. Lebt heute in Hamburg und meckert über das Wetter.